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Schluss Aus

So. Hier spricht die Chefin ein Machtwort: um die kindischen Headerwars zu beenden, erkläre ich Murmel-Mitarbeiter Cri zum Zuständigen für die Homepage und Murmel-Mitarbeiter Arno zum Zuständigen für den Weblog. Und jetzt bitte kein albernes Hin und Her mehr. Ende.

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fuckin' slave to the rhythm

gestern grace jones im volksgarten war wow. die bühne mit einem schlagzeuger und schwarzem stufenpotest. und dann endlich: "grace in your face!" - im western-saloon style mit weitem schwarzen kleid, weißen rüschen, rotem mantel, glitzer-haube und schwarzer sonnenbrille ging die one-woman-show gleich mal los mit "slave to the rhythm". dann mit ziehharmonika vor der brust ihr debüt-hit "la vie en rose". zu jedem song ein neues outfit: von der waschbrett-rüstung mit goldenen kegeln bis zu schwarzen strümpfen - and nothing else. bewegungen zwischen zeitlupe und ganzkörper-vibration mit zungen-akrobatik und wild looks ins publikum. die dame scheißt sich nix: aber bei grace siehts sogar sexy aus, wenn sie im glamour-look den rotz aus der nase auf die bühne bläst - im holzknecht-stil, wie man das bei uns nennt: "excuse me. - when i'm singing, all the dirt comes up." immer nah an der crowd und erst ekstatisch, wenn die halle groovt. nach ihren hits ("pull up to the bumper baby" ...) auch einige songs mit house beat. her graceness rocking. eine lange, super suprige perfomance.

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Heute im Internet surfend, traf ich einen alten Freund...

den harrow

Den Harrow

From early age he knew that he wanted to be a part of showbusiness. His good look and very well defined body he gained in the sport club paid off. He was discovered as a photomodel and it was the first step toward fulfilling that dream. Soon after he met Roberto Turatti who at that time was a DJ in "American Disaster" a discoteque in Milan. Turatti and Miki Chieregato became his producers and their goal was to make Manuel a star. At that time also his artistic pseudonym was choosen: DEN HARROW. This name originated from Italian word DENARO that stands for MONEY Leider hat er nach seinen super Italo Disco Hits, dasselbe schicksal erfahren wie Milli Vanilli: er konnte nicht singen! - das war ein Skandal. Nun tukkert er wohl mit einem Kleinbus am adriatischem Strand von einer mittelmässigen Disko zur anderen und trällert "Don't Break My Heart" oder "Born to Love"

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Hundsfragen

Letztens in einem amerikanischen Schnellrestaurant in der Lugnercity. Ein etwa 8-jähriges Mädchen zu einer Lady mittleren Alters (zeigt auf das Hundstage-Filmplakat mit dem unappetitlich-halbnackten, ausgestreckten Mann): "Oma, ist das der Papa da auf dem Bild?" Die Lady schüttelt ungerührt den Kopf. "Aber wieso nicht, der ist doch genauso fett wie der Papa!" Im Nachhinein frage ich mich, ob der dickliche Herr neben der Lady eigentlich der Papa ist.

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partytechnisches museum

nachdem unsere netzverbindung lange zeit down war kommt hier ein nicht mehr ganz aktueller erlebnsibericht ausm technischen museum:

wir haben ungefähr 5 euro eintritt gezahlt und das ist eigentlich ziemlich wenig für das, was uns dort geboten wurde:

zuerst haben wir große maschinen gesehen. sehr schön. dann haben wir uns einen film angesehen: "der lauf der dinge", in dem am laufenden band dinge umgestoßen, angezündet, vermischt usw. werden. eine halbstündige kettenreaktion mit viel knall und rauch!

dann haben wir uns die renn-motorräder-ausstellung angesehen. sehr schön die geräte und auch die bilder von motorradfahrern mit schultüten am arsch (zwecks aerodynamik natürlich).

dann gabs einen vortrag von gerburg treusch dieter (oder so), der bekannten soziologin aus berlin, zur eröffnung der ausstellung "wunschmaschine staubsauger". der vortrag war sehr witzig. wir haben viel gelernt über die reiche des begehrens und der notwendigkeit, über schläuche, "saugutensilien", was es heißt wenn männer "äh" sagen und dass einer der staubsaugererfinder fast erstickt wäre, als er das saugprinzip anhand eines sofas vorführen wollte. mit staubsaugern hat er sich übrigens deshalb befasst, weil seine frau (eine opernsängerin) keine lust zu putzen hatte. als es nach dem vortrag dann nur ein paar gläschen wein und nix zum essen gab, waren wir fast schon etwas enttäuscht, doch wir ungläubigen sollten eines besseren belehrt werden:

im raum gegenüber gab es eine große feier; da mußten wir natürlich hin. allerdings hatten die dort eine doppelte eingangskontrolle installiert wobei es galt die jeweils richtige parole zu kennen: so antworteten wir auf die frage der sich uns skeptisch in den weg stellenden aufpasserin, ob wir denn überhaupt zur UTA wollten mit einem selbstsicherem "JA!", die zweite hürde in form eines noch grimmiger dreinblickenden checkers, der uns fragte wo wir denn hinwollten, ließen wir mit einem lässig dahingesagten "ZUR UTA" hinter uns. drinnen angekommen fehlte es uns an nichts mehr: nachdem wir unseren hunger und durst mit diversen leckereien stillten, die uns emsige kellnerInnen zutrugen, begaben wir uns an die cocktailbar wo es wirklich hervorragende caipirinhas und dergleichen gab. bis zum abwinken.
fazit: das technische museum rockt!

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