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mein computer war labil

jetzt bin ich endlich auch eingelogged, nachdem mein computer fuer eine woche instabil war und staendig abgestuerzt ist. fuer die neue nummer "neu" gibt es schon comics von lars olaf juergensen, anna gollackner und daniela schmiderer. ich habe 5 panels gezeichnet. ja. roland s

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anders

ja liebe weblogerinnen, ihr seht, die murmel hat versucht, das layout ein bisschen zu verändern. aber selbstverständlich ist sie hier im antville-programming noch nicht so fit. also eine bitte:
alle ungereimtheiten und blödheiten, die ihr hier irgendwo noch entdeckt, bitte mitteilen! einfach posten oder an die murmel mailen. das techdepartment wird sich eiligst um behebung der fehler kümmern.
vielen dank, auf dass unsere murmel schöner und runder werde!

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Mamau olé

Das war schön heute. Seit ich so richtig malochen muss, ist mir der Sonntag ja in gewisser Weise heilig und so versuche ich, alles vorher zu erledigen um dann - in die Natur hinauszustreben. Ja, dieses Alter ist schon im House. Heute waren große Teile des Murmel Inner Circle auf Exkursion am Schneeberg, und nicht nur durch Wahnsinns-Wetter und Exquisit-Jause (Falafel, Oliven, Schafskäse etc.) war es bezaubernd. Da nimmt man auch die halbstündige Warterei am Mamauer-Wiesen-Wirten in Schweinsbratenfettgeruchsschwaden in Kauf, um sein Obi gespritzt abzuholen. Aber wer war jetzt der Fitteste von allen? Oder: hat da jemand geschwächelt?

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Arbeitsende

Soll man auch was eintragen, wenn eigentlich nichts passiert? Ich bin ja doch eher für Kontinuität. Außerdem weiß ich jetzt wieder, warum ich normalerweise so wenig Alkohol trinke: weil ich davon besoffen werde. Da liegt man dann Samstag morgens im Bett, die Arbeiter hämmern direkt neben dem Kopf rum (ja, trotz Samstag) und man schaut auf die Uhr und es ist 7.40h und man ist saumüde und zerstört und man kann nicht mehr schlafen, weil einem so übel ist. Warum das alles also? Ich glaube,die Idee, die harte Arbeitswoche mit einem gepflegten Bier abzuschließen funktioniert bei mir nicht wirklich. Auch wenn die das bei Ally McBeal anscheinend täglich machen - besonders gemütlich sah das bei denen aber auch nicht aus. Und ich kann es anscheinend auch nicht besser. Aber eigentlich komisch, dass man denkt, man kann den Dämon Arbeit nur exorzieren, indem man sich noch weitergehend mit der Arbeit - Nähe des Lokals, KollegInnen - beschäftigt. Fight Fire With Fire. Vielleicht muss man einen gleitenden Übergang machen, weil man noch so drin steckt in dem ganzen Stress und ein abrupter Abbruch zu krass wäre. So wie wenn man die ganze Zeit keinen Sauerstoff hatte und dann auch nicht auf einmal eine ganze Fuhre bekommen kann, obwohl es doch so gut für einen ist. Oder so ähnlich, mir fällt kein besseres Beispiel ein (obwohl es sicher welche gibt).

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mingading

Gestern abend waren wir dann doch noch kurz auf Ming, nach Kassenöffnung im B72. Sie sind ja wirklich äußerst charmant und supernett, aber die Musik ist trotz aller Nettigkeit irgendwie beliebig (obwohl sie laut Max F. extrem teures Equipment rumstehen haben). Mit geht es mit ihnen ein bisschen so wie Ute mit franko-kanadischen Filmen: ist sehr schön, berührt einen aber nicht. In dem Fall aber eher niedlich als schön. Zu Le Tigre ist mir noch eingefallen: ich finde das Konzept und die Energie und Inhalt extrem gut, aber manchmal würde es mir noch besser gefallen, wenn es nicht so punkig wäre, so rein musikalisch gesprochen, obwohl das natürlich zur Attitüde dazu gehört. Mein Traum wäre ein Frauenkollektiv, das supersmoothe elektronische Musik macht, zum Tanzen und alles, und anstatt belämmerter gestöhnter Frauenvocals à la Love me Babe kämen dann radikal-feminstische Statements, aber im passenden Soundformat. Wieso gibt es so was nicht? Vielleicht sind Inhalt und Form manchmal doch unvereinbar.

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