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Operation Seamonkeys chefin, 18. Oktober 2002 um 20:07:00 MESZ
Was ich gestern so tat, und drumherum: die Seamonkeys pflegen, deren Geburt wir letztens in der Redaktion herbeigeführt hatten. Kennt ihr die noch? Die hießen auch Urzeitkrebse und waren in solchen Nerdgazetten wie Yps und so dabei. Die haben wir hier ausprobiert und es sind wirklich viele winzige geschlüpft und dann... Punkt B. waren wir gestern auf der Lesung von Hannes Loh und dem anderen, die ein Buch über MigrantInnen im HipHop und rechte Tendenzen hierin geschrieben haben ("Fear of a Kanak Planet"). Als wir zurückkamen, waren die Seamonkeys "ausgelaufen" (ha! knallharte Sabotage, Mord!) und jetzt lebt nur noch einer. Es ist entsetzlich. Außerdem war ich am Mittwoch endlich mal im Studio 672, es ist sehr klein und das Konzert von Masha Qrella war sehr schön. Und jetzt gehe ich nach Hause. ... Link (3 Kommentare) ... Comment schlafes power arno, 17. Oktober 2002 um 19:32:00 MESZ
die dänen sind doch immer wieder auch europäische avantgarde. Power-Napping sollte Menschenrecht sein, fordern dänische beamtInnen etwas zynisch. (dank an mulio für den hinweis!) seit ich allerdings bruno combys epochales werk "wach durch powerschlaf" gelesen habe, bin ich zumindest ideell ein begeisterter anhänger der powerschlafreligion. (ausserdem natürlich auch ein grosser sympathisant der reinigungsrundownreligion.) ich praktiziere diese methoden theoretisch auch in meinem betrieb, verschlafe allerdings manchmal schon die geeignete zeit für ein powernickerchen.
was der mann ausser nickerchen sonst noch alles so treibt, ist ja ein wahnsinn! ... Link (0 Kommentare) ... Comment Liebes Tagebuch chefin, 16. Oktober 2002 um 14:37:00 MESZ
Oh, ich bin so erleichtert. Trans Am haben mir ihren Beitrag noch gemailt (und der hebt wenigstens das textlich-diskursive Niveau von Platten vor Gericht diesen Monat doch etwas an). Und die beiden Rolande dürften jetzt im Flugzeug sitzen, wohl noch einige Stunden. Ich wünsche ihnen jedenfalls viel Spaß in Florida, International Renterparadies (hehe). Nein, da wäre ich jetzt auch gerne, stelle ich mir ganz interessant vor, die Mischung aus abgewrackt und Disney und sehr schöner, subtropischer Vegetation. Am Montag habe ich ja hier die Audienz mit Justin Timberlake verpasst, zu der ich aber eh keinen Gästelistenplatz hatte. Das Buffet soll spitzenmäßig gewesen sein... Justin war zwar anwesend, aber wenn man ihn treffen wollte, wurde man anscheinend nur einzeln hinter einen weißen Vorhang zum Handshake vorgelassen. Wie beim Papst, oder doch eher im Zoo? ... Link (0 Kommentare) ... Comment Halbe Treppe chefin, 15. Oktober 2002 um 13:54:00 MESZ
Während ich hier sitze und drauf warte, dass mir TokTok und Trans Am endlich ihre Wertungen schicken und langsam ultranervös werde, kann ich ja genauso gut auch was über unseren letzten Filmbesuch erzählen. Arno und moi haben uns letztens "Halbe Treppe" angeschaut, im riesigen alten Odeon in der Südstadt, das von außen ganz klein aussieht. Trotz der etwas wackligen Digicam-Fahrten war der Film schön anzusehen, traurig aber auch witzig. Es geht um zwei Ehepaare in Frankfurt an der Oder, die sich in verwickelter Konstellation ver- und entlieben. Das Ganze wirkt eher wie ein Dokumentarfilm und wurde ohne fixes Drehbuch von den SchauspielerInnen improvisiert. Besonders gut gefallen hat mir der Imbissbudenbesitzer Uwe, der laut Stadtrevue "erschreckend real" oder so wirkt und irgendwie auf seine lakonische, dicke, gemütliche, bodenständige und auch jähzornige Art echt und trotz Holterdipoltermentalität sympathisch kommt (was ihm letztendlich aber nicht so viel nützt...). Aber ob der in Ö jemals in die Kinos kommt? Na immerhin hat er auf einem Filmfestival in Chicago gerade einen Preis gewonnen. ... Link (0 Kommentare) ... Comment Oldschool Spielautomaten chefin, 14. Oktober 2002 um 11:53:00 MESZ
Gestern auf dem Drachenfels, einem abgewrackten 50er Jahre-Ausflugsort bei Königswinter am Rhein. Auf halbem Wege nach oben war eine Bude mit superaltmodischen Spielautomaten und Krimskrams. Bei einem konnte man mit so einem riesigen Lenkrad lenken und hatte so ein Display mit Blechzeiger vor sich, der angezeigt hat, wie gut man fährt. Davor ein Vater mit seinen zwei kleinen Kindern, die Tochter am Steuer, erwartungsvoll. Er: "Hm, du liegst in der Wertung zwischen Osterhase und Nachtwächter. Ich glaube, das ist nicht so gut." ... Link (5 Kommentare) ... Comment ... Nächste Seite
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