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Janelly Fourtou

Von hier hab ich heute eine Geschichte mitgenommen, die Sjoera Nas erzählt hat und in der Berliner Zeitung nachzulesen ist:

Janelly Fourtou ist französische Abgeordnete im EU-Parlament. Ihr Ehemann, Jean-René Fourtou, ist Chef von Vivendi "Music Global Leader" Universal. "Bereits im November 2002 erwarb die gemeinsame Privatstiftung der Eheleute Fourtou Wandelschuldverschreibungen von Vivendi im Wert von 14,5 Millionen Euro, die 2005 zu Vorzugskonditionen in Aktien des Konzerns umgewandelt werden sollen". Im März schaffte es Janelly Fourtou die IPRED-"Tauschbörsen"-Direktive im Parlament durchzupeitschen, denn sie ist seit 2003 auch "so genannte Berichterstatterin für eine neue EU-Richtlinie, die für eine europaweit härtere Bestrafung von Urheberrechtsverletzern sorgen soll."

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einen tag lang zeichnen

fuer murmel comics nr. 17 "ein langer tag". oder vielleicht auch mehrere tage lang. jedenfalls fertig werden und geschickt haben

bis 19.06.2004

an murmel-comics@gmx.at

wie immer: zum schwarz weiss kopieren auf a5 (mit 5mm kopierrand und kontrasten).

und dann ein langer feierabend bei der murmel17party am 25.06.2004 im "das labor" des kforumvienna mariahilferstr. 101 hof 2 1060 wien

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inmitten der dinge...

...die da kommen sollte mensch feste feiern wie sie fallen, vor allem wenn sie nix kosten. der erlös wird in die nächste sinn-haft nummer hineingeschustert

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ort der begegnung

schon eine seltsame, aber auch sehr nette überraschung, wenn direkt vor einem in der kassenschlange beim pennymarkt ein verschlafener alter bekannter aus dem süden steht, von dem man nur gerüchteweise gehört hat, er habe auch mal in dieser stadt hier gelebt. jetzt weiss ich, er lebt immer noch hier, und weil er von mir kein solches gerücht gehört hatte, fiel er natürlich aus allen wolken.

das musste gleich mal mit einem espresso beim feinkostitaliener gegenüber vom penny begossen und dann mit tiefkühlfrühlingsrollen bei ihm zuhause fortgesetzt werden. denn natürlich hat sich herausgestellt, dass wir unweit voneinander wohnen und schon länger denselben supermarkt benutzen. so treffen sich dann zwei hausmänner wieder.

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Ach, die deutschen Grünen

In Deutschland ist ja innerhalb der Grünen ein heftiger Streit entbrannt, weil die Junggrünen die Aktion Copy 4 Freedom gestartet haben, die den Altgrünen nicht so gut gefällt.

Dort schlagen die Junggrünen zur Lösung des ewigen Copyright-Problems folgendes Modell vor:

"Um die Balance zwischen UrheberInnen und NutzerInnen zu wahren, fordert die Grüne Jugend eine Pauschalabgabe auf Internetzugänge, wie sie in der analogen Welt auf Leermedien seit langem üblich ist."

Dann sind wir endlich bei den freien Informationsflüssen. Alle sollen für's Internet zahlen, auch wenn sie ganz bewusst nur Angebote nutzen oder selbst zur Verfügung stellen wollen, bei denen kein Geld generiert werden soll. Fände ich sehr traurig, wenn wir zu einem kostenpflichtigen Internet kämen. Sollen dann alle diesbezüglichen Utopien endgültig futsch sein, nur damit die Leute gratis Kommerz-Kram downloaden können? Dieser Schritt geht meiner Meinung nach nicht in die richtige Richtung.

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